Verkehrsbehinderung auf der B4 auf Höhe »Kreuzung Eichenstraße«
Im Zeitraum vom 13.04.2026 bis 30.04.2026 wird es Verkehrsbeschränkungen an der B4 geben. Dies betrifft die Fahrbahn und die Fahrrad-/Gehwege.
Bei den Gehwegen wird es eine Vollsperrung tagsüber geben. Fahradfahrer und Fußgänger müssen sich an den ausgeschilderten Umleitungen im Dorf orientieren.
Im Straßenbereich der B4 auf Höhe der Kreuzung Eichenstraße-B4-Bruchtorfer Straße ist eine halbseitige Sperrung innerorts tagsüber vorgesehen. Eventuelle Umleitungen werden ausgeschildert.
Bedingt durch die Brut- und Setzzeit gilt vom 01. April bis zum 15. Juli Leinenzwang für Hunde.
Gassi gehen auf Acker und Wiese?
Der Frühling ist da, es wird wärmer, Hund und Herrchen drängt es in die freie Natur! Aber Achtung – nicht alles, was wie eine normale Wiese aussieht, ist auch wirklich eine.
Blühflächen (Mohnfelder usw.) sind keine gärtnerischen „Selbstbedienungsläden“. Die Flächen werden in der Regel landwirtschaftlich genutzt. Einfach so betreten und den Hund laufen bzw. „häufeln“ zu lassen, führt unweigerlich zu Konflikten.
Für landwirtschaftlich genutzte Flächen gilt im Übrigen ein Betretungsverbot; die Pflanzen (Getreide, Futterpflanzen, .. ) nehmen durch das Betreten Schaden. Durch Hundekot werden sie verunreinigt und sind als Lebensmittel bzw. Tierfutter nicht mehr verwertbar, da sie Gesundheitsschäden verursachen können.
Streunende, wildernde oder einfach nur stöbernde Hunde können eine tödliche Gefahr für Jungtiere und bodenbrütende Vögel (Rebhuhn) werden. Bei empfindlichen Störungen stellen die Elterntiere oft die Versorgung ihres Nachwuchses ein. Aufgescheuchte Brutvögel geben ihr Gelege den Angriffen von Rabenvögeln und anderen Nesträubern preis. Halten Sie Ihre Hunde bitte an einer kurzen Leine.
Auf was sollte man – draußen mit Hund – achten?
• Hunde an die „kurze Leine“ nehmen – das schützt Tiere, die sich im Randbereich der Felder/Wege aufhalten oder sogar brüten, wie z.B. das Rebhuhn; größere Tiere, wie z.B. Rehe, werden nicht gehetzt und es unterbleibt die Verletzungsgefahr der Tiere.
• Hundekot einsammeln und in die Mülltonne packen; nicht die schwarzen Beutel in der Natur liegen lassen.
• Auf den Wegen bleiben und die „Kinderstuben“ der Natur respektieren
Der Rat der Gemeinde Jelmstorf trifft sich am Montag, 30.03.2026 um 20.00 h im Gemeindesaal (Kindergarten), Bruchtorfer Str. 8 zu einer öffentlichen Ratssitzung.
Der Rat der Gemeinde Jelmstorf trifft sich am Montag, 16.03.2026 um 20.00 h im Gemeindesaal (Kindergarten), Bruchtorfer Str. 8 zu einer öffentlichen Ratssitzung.
Der Rat der Gemeinde Jelmstorf trifft sich am Montag, 26.01.2026 um 20.00 h im Gemeindesaal (Kindergarten), Bruchtorfer Str. 8 zu einer öffentlichen Ratssitzung.
Silvestervergnügen ist traumatisch für unsere (Wild)-tiere
Jedes Jahr zum Jahresende gönnen sich die deutschen Bundesbürger ein Silvestervergnügen der besonderen Art. Zum Jahreswechsel von 2022 auf 2023 wurde in Deutschland mit dem Verkauf von Feuerwerk und Böllern für Silvester ein Umsatz in Höhe von rund 180 Millionen Euro erzielt und damit ein historisches Umsatzhoch erreicht.
Schon am 31. Dezember früh nachmittags zündeln die ersten Mitbürger – mutmaßlich für ihre Kinder – leuchtende, zischende und knallende Zündkörper, um dann pünktlich nach dem Mitternachtssekt noch einmal richtig loszulegen. Doch was macht das mit unserer Umwelt?
Hunde reagieren sehr empfindlich; ein scharfes Pfeifen, grelle Leuchtblitze und anhaltendes Knallen lösen bei Hunden eine körperliche Reaktion aus, die sich „flight, fright or freeze“ (Flucht, Angst oder Erstarren) nennt. Hunde nehmen Feuerwerkskörper als Bedrohung oder potenzielle Gefahr wahr mit der Folge, dass sie in Angst und Panik verfallen.
Wildtiere leiden unter Feuerwerk Bild: B.Heukamp, KI
Ebenso ergeht es unseren Wildtieren. Vögel werden mitten in ihrer Nachtruhe gestört; sie flüchten in die Luft, finden stundenlang keinen Schlafplatz; sie können nachts möglicherweise gar nichts sehen und fliegen teilweise bis zur Erschöpfung umher. Sie verlieren teilweise die Orientierung. So sind sie dann leichte Beute für nächtlich jagendes Raubwild. Denken Sie bitte auch an das Rebhuhnprojekt im Landkreis und auch an unser Niederwild, das sich aufgejagt durch die Feuerwerke im Fluchtmodus befindet und unnötigem Stress ausgesetzt ist.
Auch wird die Umwelt stark durch Feinstaub belastet. Es wird zu Silvester tonnenweise Feinstaub produziert. Plastikmüll entsteht, und die dem Feuerwerk farbgebenden Schwermetall-Partikel werden in der Luft verteilt. „Jährlich werden rund 2.050 Tonnen Feinstaub (PM10), davon rund 1.700 Tonnen PM2,5 durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern freigesetzt, der größte Teil davon in der Silvesternacht. Diese Menge entspricht in etwa einem Prozent der gesamt freigesetzten PM10-Menge in Deutschland. “ [Quelle: Umweltbundesamt]
Verzichten Sie deshalb bitte auf Feuerwerke und Böller!
Zur Durchführung von Arbeiten im Straßenraum gemäß § 45 StVO kommt es zu einer Vollsperrung außerorts im Zeitraum vom 08.12.2025 – 12.12.2025. Es finden Asphaltsanierungsarbeiten auf Höhe des ehemaligen Osterfeuerplatzes – jetzt Obstbaumwiese – statt. Es wird keine Umleitung ausgeschildert.
Samstag – 11. Oktober 2025 auf dem Kinderspielplatz in der Gartenstraße
• von 18.00 h -19.00 h gibt es ein Kinderprogramm mit Spielen, Hüpfburg, Bratwurst, Pommes und freie Getränke und Stockbrot für die Kleinen • ab 19.00 h gibt es den Laternenumzug durch das Dorf mit Musikzug
• danach: gemütlicher Ausklang mit Getränken, Lagerfeuer und Sitzgelegenheiten (auch im Zelt)